Rubin Ring

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Der Rubinring - Ein rot leuchtendes Erlebnis

Seinen Namen hat der Rubinring vom lateinischen Wort "ruber", was Rot bedeutet. Der Rubin gehört zur Gruppe der Edelsteine, im speziellen eigentlich zu den Saphiren, da er wie dieses ein Aluminiumoxidmineral ist. Auf Grund seiner Seltenheit wurde für ihn eine eigene Kategorie kreiert. Die Abgrenzung zu den Saphiren erfolgt rein auf Grund der Farbe. Ein rosafarbener Stein würde als Saphir bezeichnet, besitzt er ein kräftiges Rot, dann als Rubin. Sein rotes Leuchten erhält der Rubin dabei von winzigen Mengen des Metalls Chrom, die im Stein eingeschlossen sind. Rubine finden vor allem in Verlobungsringen oder hochwertigen Schmuckringen für Damen Verwendung. Eher seltener ist die Verwendung von Rubinen bei Eheringen.

Rubinring - Mit echtem Mineral oder synthetischem Stein

Der Preis beim Rubinring wird wesentlich davon bestimmt, ob es sich um einen natürlich gefunden Rubin oder um einen synthetischen Stein handelt. Der Rubin kommt in der Natur zwar rund um den Globus vor, aber es eignen sich nur wenige Steine auf Grund der Qualität als Edelsteine in der Schmuckverarbeitung und speziell für einen Ring. So werden die Rubine heute vor allem in Thailand und Myanmar aber auch in den USA, konkret in North Carolina, abgebaut. Beim Rubin sind vor allem sehr große Steine über 10 Karat selten und damit besonders wertvoll.

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Seit dem zwanzigsten Jahrhundert wird der Rubin auch synthetisch hergestellt. Diese Steine haben vor allem den Vorteil, dass sie weniger Makel als natürliche Rubine haben. Sie eignen sich daher sehr gut für den Rubin Ring, wenn man einen Stein im Brillantschliff haben möchte. Bei einem natürlichen Rubin würde man hier kleine Makel erkennen können, was den Stein aber nicht uninteressanter macht. Für den Verbraucher von Vorteil ist, dass synthetische Rubine günstiger sind und man so entsprechende Ringe günstiger kaufen kann.

Den Rubinring kaufen - Zum Beispiel als Verlobungsring

Durch seine schöne rote Farbgebung, ist der Rubinring sehr beliebt, aber bei weitem nicht so oft verkauft, wie der Diamantring. Dabei kommt er auch als Verlobungsring zum Einsatz, wenn man möchte, dass sich der Verlobungsring vom sonst üblichen Diamantring abhebt. Zudem ist Rot auch die Farbe der Liebe.

Beim Verlobungsring kaufen kann man auch ohne Bedenken zu synthetischen Rubinen greifen. Diese eignen sich auf Grund ihrer Qualität oft besser für schillernde Schliffe, da sie durchsichtig sind. Dies muss beim natürlichen Rubin nicht der Fall sein, da dieser unter Umständen durch natürliche Einschlüsse auch nur durchschimmernd sein kann.

Der Rubin Ring mit Diamanten verziert

Der Rubinring eignet sich auch hervorragend als Cocktail Ring. Da der Rubin günstiger als ein Diamant ist, kann man ihn daher auch für Ringe mit großem Stein nutzen. Oft wird ein zentral angeordneter Rubin mit kleinen Diamanten umringt, was einen ausgefallenen, breiten Ring schafft. Der Rubinring ist damit ein schönes Einzelstück und gehört zu den ausgefalleneren Ringen, bleibt aber zugleich bezahlbar.

Rubine lassen sich auch für den Memory-Ring nutzen. Wem das Aneinanderreihen von Diamanten zu langweilig erscheint, kann auch Rubine mit einfügen und individuelle Muster gestalten.

Text von: DM



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